Gute und schlechte Kohlenhydrate – so unterscheidest du richtig!

KohlenhydrateIn vielen Ernährungs- und Diätkonzepten ist die Rede davon, dass besser auf Kohlenhydrate verzichtet werden sollte. Nicht jedem fällt es aber leicht, sich davon zu trennen. Indem du auf die korrekte Unterscheidung zwischen guten und schlechten Kohlenhydraten achtest, kannst du auch weiterhin Nudeln, Reis und Brot essen.

 

Du musst nicht auf Pasta verzichten!

Viele Ernährungsexperten und Hollywoodstars schwören auf Eiweiß und betonen den Verzicht auf Kohlenhydrate. Doch ist das tatsächlich der einzig richtige Weg?

Verzicht oder Einschränkungen führen eher dazu, dass du dann besonders dazu neigst, genau diese Lebensmittel zu essen. Wenn du jedoch darauf achtest, die „richtigen“ Kohlenhydrate einzunehmen, sind diese Lebensmittel ebenso erlaubt.

Doch zuerst etwas zum Hintergrund an Kohlenhydraten:

Wie auch bei Fetten gilt es, auch bei den Kohlenhydraten zu unterscheiden. Der glykämische Index (oder kurz: Glyx), kommt dabei zur Anwendung, der besonders bei den „bösen“ Kohlenhydraten sehr hoch ist. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel schnell an und außerordentlich viel Insulin wird ausschüttet, der dafür sorgt, dass sich der Blutzuckerspiegel wieder senkt.

Zudem sind Kohlenhydrate auch Zucker, der dazu beiträgt, dass wir umso schneller wieder Hunger verspüren, allerdings von der unbequemen Sorte – als Heißhunger! Darüber hinaus bezeugen erwiesene Studien, dass dieses ständige Auf und Ab des Blutzuckerspiegels beeinträchtigend auf eine Gewichtreduzierung wirkt.

Welche Kohlenhydrate kannst du essen?

Zu den guten Kohlenhydraten gehören diese, die einen niedrigen glykämischen Index hervorrufen und der Blutzucker dementsprechend deutlich weniger ansteigt. Besonders zählen dazu Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte als auch Kartoffeln und Gemüse.

Für einen Abnehmerfolg ist letztendlich entscheidend, wie viele Kalorien du täglich zu dir nimmst. Wie viele Kalorien täglich für dich „gesund“ sind, hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab. Beispielsweise kannst du dir hier aber einen ungefähren Richtwert ausrechnen lassen: http://www.fettrechner.de/berechnungstools/kalorienverbrauch/kalorienverbrauch.html

Am Besten ist es, wenn du deinen Ernährungsplan aus vorwiegend ausgewogener Kost zusammenstellst. Bei Nudeln oder Reis koche aber besser mit Vollkornprodukten und vermeide den Zucker. Wenn du dich zusätzlich noch ausreichend bewegst, wirst du auch weiterhin dein Gewicht halten können.

Foto: tommyS  / pixelio.de

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