Saitan-Ragout an fruchtigem Sesam-Quinoa

Saitan RagoutDiese vegane Rezept-Kreation punktet mit einer idealen Kombination aus Genuss und bunt gemixten Nährstoffen. Das Saitan-Ragout wird mit pflanzlicher Sahne cremig verfeinert und mit Sojasoße sowie frischem Knoblauch aromatisiert. Beim Kauf von Sojasoße auf Bio-Qualität achten, damit kein Glutamat enthalten ist. Allgemein sollten Sojaprodukte möglichst immer aus ökologischer Herstellung stammen, da konventionell hergestellte Ware auf gentechnisch veränderten Sojabohnen basieren kann. Weil es beim Kauf von Saitan teilweise große Unterschiede in puncto Geschmack und Konsistenz gibt, am besten verschiedene Sorten testen. Idealerweise sollte es sich um eine saftig-zarte, marinierte Qualität handeln.
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Gebackenes Fingerfood an fruchtigem Salat

Gebackenes FingerfoodWer Fast Food wie Pommes liebt, sich aber eine nährstoffreichere und fettärmere Version à la Slow Food wünscht, sollte unbedingt mal diese vegane Komposition ausprobieren. Neben den klassischen Kartoffelsticks kommen pektinreiche Möhren- und Pastinaken-Pommes dazu, deren Aroma sich im Backofen besonders köstlich entfaltet und die – den Ballaststoffen sei Dank – für ein lang anhaltendes Sättigungsempfinden sorgen. Dieser Effekt wird zusätzlich durch das Protein und die Faserstoffe des rein pflanzlichen Rucola-Zitronen-Dips und des milden Feldsalates intensiviert. Als fruchtiges Highlight wird der Salat vor dem Servieren mit knusprigen Granatapfelkernen vollendet, die – in Kombination mit dem Zitronensaft – die Eisenresorption aus den grünen Salatblättern optimieren. Darüber hinaus liefert diese Rezept-Inspiration essentielle Aminosäuren, ungesättigte Fettsäuren und nicht zuletzt einen bunten Mix an Mikronährstoffen.
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Pflanzliche Spaghetti alla Bolognese & Salbei-Croûtons

Spaghetti Bolo veganWährend der beliebte Klassiker der italienischen Kochkunst auf Hackfleisch setzt, basiert diese vegane Interpretation auf proteinreichem Sojagranulat – inklusive einer Extraportion essentieller Aminosäuren. Die fruchtig aromatische Tomatensoße wird mit Möhren, roter Zwiebel, Sellerie und Knoblauch nährstoffreich aufgepeppt und verdankt ihre Cremigkeit milder Sojasahne. Für besonders harmonische Nuancen wird die feine Säure der Tomaten mit etwas Zucker reduziert, indem das gebratene Gemüse kurz karamellisiert wird. Als kleines kulinarisches Highlight wird dazu ein knuspriges Topping aus Salbei-Croûtons serviert. Im Gegensatz zum fleischhaltigen Original liefert diese Kreation übrigens kein Cholesterin und deutlich weniger gesättigte Fettsäuren. Wer den Ballaststoffanteil – inklusive eines intensiveren Sättigungsgefühls – zusätzlich erhöhen möchte, kann alternativ Vollkorn-Spaghetti aus Dinkel oder Weizen verwenden.
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