Weihnachtsessen à la vegan

veganes WeihnachtsessenKartoffel-Plätzchen an Austernpilz-Rahm & Apfel-Rotkraut

Noch auf der Suche nach einem köstlich veganen Weihnachts-Dinner? Diese Rezept-Kreation beweist, wie genussvoll ein rein pflanzliches Festtagsessen sein kann. Insbesondere Gäste, die (noch) keine Vegetarier sind oder die den Begriff vegan mit eintöniger Rohkost assoziieren, werden mit diesem Gericht garantiert positiv überrascht. Darüber hinaus kann sich auch das Nährstoff-Spektrum sehen lassen. Während die Kartoffel-Plätzchen vollwertig mit Haferflocken und Vollkornmehl gebunden werden, punkten Rotkohl, Apfel, Pilze und Co. neben Ballaststoffen mit einer Extraportion an Mikronährstoffen wie Mineralstoffen, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen. Diesbezüglich sind insbesondere die zellschützenden Anthocyane des Rotkohls zu nennen, der mit etwas Lebkuchengewürz und Pflaumenmus weihnachtlich aromatisiert wird. Und noch ein weiterer Pluspunkt: die Kartoffel-Plätzchen können bereits am Vortag vorbereitet und vor dem Servieren frisch gebraten werden. Der Apfel-Rotkohl kann ebenfalls zu einem früheren Zeitpunkt vollständig zubereitet werden und muss am Festtag nur noch kurz erwärmt werden.
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Erbsen-Kokos-Süppchen mit gebackenen Nuss-Talern

Erbsen-Kokos-SüppchenWinterzeit ist Suppenzeit: Dieses schnell zuzubereitende, vegane Erbsen-Süppchen basiert dank Kokos, Limette und Minze auf asiatischen Nuancen und eignet sich gleichermaßen als nährstoffreiche Hauptspeise für den Alltag oder für anspruchsvolle Gäste! Als kleines Highlight – und für die nötige Sättigung – werden dazu nussige Dinkel-Fladen serviert, die in der Pfanne aromatisch ausgebacken werden. Auch wenn der Fokus auf frischen Zutaten liegen sollte, eignen sich tiefgekühlte Erbsen ideal außerhalb der Saison und sind gegenüber Dosenware ganz klar zu favorisieren. Aufgrund des schnellen Schockgefrierens bleibt nicht nur die intensive Farbe, sondern auch das Aroma und ein Großteil der Mikronährstoffe erhalten. Diesbezüglich sind nicht zuletzt Eisen, Kalium und Magnesium sowie antioxidativ wirksames Chlorophyll zu nennen.
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Saitan-Ragout an fruchtigem Sesam-Quinoa

Saitan RagoutDiese vegane Rezept-Kreation punktet mit einer idealen Kombination aus Genuss und bunt gemixten Nährstoffen. Das Saitan-Ragout wird mit pflanzlicher Sahne cremig verfeinert und mit Sojasoße sowie frischem Knoblauch aromatisiert. Beim Kauf von Sojasoße auf Bio-Qualität achten, damit kein Glutamat enthalten ist. Allgemein sollten Sojaprodukte möglichst immer aus ökologischer Herstellung stammen, da konventionell hergestellte Ware auf gentechnisch veränderten Sojabohnen basieren kann. Weil es beim Kauf von Saitan teilweise große Unterschiede in puncto Geschmack und Konsistenz gibt, am besten verschiedene Sorten testen. Idealerweise sollte es sich um eine saftig-zarte, marinierte Qualität handeln.
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Gebackenes Fingerfood an fruchtigem Salat

Gebackenes FingerfoodWer Fast Food wie Pommes liebt, sich aber eine nährstoffreichere und fettärmere Version à la Slow Food wünscht, sollte unbedingt mal diese vegane Komposition ausprobieren. Neben den klassischen Kartoffelsticks kommen pektinreiche Möhren- und Pastinaken-Pommes dazu, deren Aroma sich im Backofen besonders köstlich entfaltet und die – den Ballaststoffen sei Dank – für ein lang anhaltendes Sättigungsempfinden sorgen. Dieser Effekt wird zusätzlich durch das Protein und die Faserstoffe des rein pflanzlichen Rucola-Zitronen-Dips und des milden Feldsalates intensiviert. Als fruchtiges Highlight wird der Salat vor dem Servieren mit knusprigen Granatapfelkernen vollendet, die – in Kombination mit dem Zitronensaft – die Eisenresorption aus den grünen Salatblättern optimieren. Darüber hinaus liefert diese Rezept-Inspiration essentielle Aminosäuren, ungesättigte Fettsäuren und nicht zuletzt einen bunten Mix an Mikronährstoffen.
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Pflanzliche Spaghetti alla Bolognese & Salbei-Croûtons

Spaghetti Bolo veganWährend der beliebte Klassiker der italienischen Kochkunst auf Hackfleisch setzt, basiert diese vegane Interpretation auf proteinreichem Sojagranulat – inklusive einer Extraportion essentieller Aminosäuren. Die fruchtig aromatische Tomatensoße wird mit Möhren, roter Zwiebel, Sellerie und Knoblauch nährstoffreich aufgepeppt und verdankt ihre Cremigkeit milder Sojasahne. Für besonders harmonische Nuancen wird die feine Säure der Tomaten mit etwas Zucker reduziert, indem das gebratene Gemüse kurz karamellisiert wird. Als kleines kulinarisches Highlight wird dazu ein knuspriges Topping aus Salbei-Croûtons serviert. Im Gegensatz zum fleischhaltigen Original liefert diese Kreation übrigens kein Cholesterin und deutlich weniger gesättigte Fettsäuren. Wer den Ballaststoffanteil – inklusive eines intensiveren Sättigungsgefühls – zusätzlich erhöhen möchte, kann alternativ Vollkorn-Spaghetti aus Dinkel oder Weizen verwenden.
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Vegane Pilz-Kartoffel-Strudel

Pilz-Kartoffel-StrudelIm Herbst und Winter sind herzhafte Ofengerichte besonders beliebt. Für vegane Kreationen eignen sich diesbezüglich Pilze wie Champignons und Co. ideal, da sie beim Anbraten köstlich pikante Röstaromen entwickeln. Die Füllung dieser rein pflanzlichen Strudel, die mit frischem Thymian aromatisiert wird, basiert neben Champignons auf Kartoffelwürfeln, Knoblauch und Lauchzwiebeln. Als knusprige Hülle wird fertiger Blätterteig aus dem Kühlregal verwendet, der häufig mit pflanzlichem Fett zubereitet wird und entsprechend für vegane Rezepte bestens geeignet ist. Wer fertigen Strudelteig bekommt, kann den Blätterteig auf Wunsch einfach austauschen. Zu den knusprigen Pilz-Kartoffel-Strudeln wird ein fruchtiger Dip aus Soja-Joghurt, frischem Schnittlauch und Apfelwürfeln serviert, dessen frisches Aroma exzellent mit der heißen Strudelfüllung harmoniert.
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Hokkaido-Hirse-Taler mit Limetten-Minz-Dip

Hokkaido Hirse TalerAus kulinarischer Sicht ist der goldene Herbst direkt mit der facettenreichen Kürbiswelt – vom Butternut bis zum Muskatkürbis – verbunden. Für diese vegane Rezept-Komposition ist die Wahl auf den beliebten Hokkaido gefallen, der sich aufgrund der kompakten Größe ideal zubereiten lässt. Ein weiteres Highlight: die Schale kann mitverwendet werden, so dass wichtige Mikronährstoffe erhalten bleiben. Diesbezüglich sind unter anderem Eisen, Beta-Carotin, B-Vitamine und Magnesium zu nennen.
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